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Nahaufnahme von tröstenden Händen

Seelsorge

All eure Sorge werft auf den Herrn, denn er sorgt für euch! (1.Petr 5,7)

Seelsorge bedeutet nichts anderes, als die Sorge für die eigene Seele.

Egal, ob man im Leben gerade eine schwere Zeit durchmachen muss, oder dankbar und fröhlich über etwas ist. Oft tut es gut diese Gefühle zu teilen.
Als Pfarrerin und Pfarrer unterstehen wir der seelsorgerlichen Schweigepflicht. Alles, was Sie uns im Gespräch anvertrauen bleibt also zwischen uns Gesprächspartnern. Dieses Wissen kann einem die Freiheit geben, über Dinge zu sprechen, über die man sich sonst zu reden vielleicht nicht traut.

Gebetsanliegen

Haben Sie bestimmte Anliegen, die im Gebet vor Gott gebracht werden sollen, so können Sie uns diese gerne mitteilen (auch Anonym über einen Brief möglich!). Wir beten mit Ihnen gemeinsam, wenn Sie dies wünschen, aber auch stellvertretend für Sie. Möglich ist auch eine Aufnahme des Gebetsanliegens in die sonntäglichen Fürbitten.

(Einzel-)Beichte

Das eigene Gewissen zu erleichtern kann manchmal eine große Befreiung sein. Als evangelische Christ*innen feiern wir im Gottesdienst Gemeinschaftsbeichte, bei der wir im Stillen vor Gott unsere Schuld bekennen. Einige Menschen haben aber das Bedürfnis über ihre Fehler zu sprechen und die Vergebung direkt zugesprochen zu bekommen. Dann kommen wir selbstverständlich auch zu Ihnen oder treffen uns an einem neutralen (nicht öffentlichen) Ort. Auch bei der Einzelbeichte gilt für die Pfarrpersonen absolute und unverbrüchliche Schweigepflicht, die auch vor staatlichen Institutionen Stand hält und gewahrt wird.

Sofort-Hilfe

 

In seelsorgerlichen Notfällen können Sie sich immer im Pfarramt Ehegrund melden:
09165 244 oder die Notfallnummer: 0160  97349677

Telefonseelsorge erhalten Sie auch täglich rund um die Uhr unter der Telefonseelsorge-Nummer:
 0800 1110111